Am 18. November zog es uns in den Zoologischen Garten, um an unserem Jahresvorhaben zu arbeiten. Das Wetter war mäßig und das Licht bescheiden; wir hätten uns bessere Bedingungen gewünscht.

obere Reihe (v.l.n.r.): Herr Behrens, Felix, Johannes, Finn Josh, Jonas, Leni, Isabelle, Sarah und Laetitia.
untere Reihe (v.l.n.r.): Königspinguin, Herbstlaub, Herbstlaub, Königsgeier und Gorilla.


Zum Thema Fliegen passen Vögel hat sich Johannes gedacht und nach langer Suche auch zwei gefunden und portraitiert. Links sehen wir eine Gans und rechts den neuweltlichen Königsgeier.


Das Gefieder ist ein wichtiges Bauteil des Flugorgans bei den Vögeln. Felix näherte sich ihnen mit einer ganzen Serie von Bildern. Dabei probierte er viel aus und wie man sehen kann, mit sehr viel Sinn für Ästhetik.


Sarah nahm Vögel ins Vesier: einmal nach oben geschaut ein Glanzstar und einmal nach unten geschaut ein junges Perlhuhn (?).


Isabelle suchte im Vogelhaus nach Motiven. Doch die kleinen Biester sind ganz schön schnell und dann ist das Licht auch nicht das hellste. Dafür ist es doch ganz ordentlich gelungen.


Auch Jonas fand das Gefieder des Raubvogels interessant und kreierte dieses grafisch anmutende Bild. Über den Weg lief ihm auch noch eine Inka-Seeschwalbe.

 
Den Südamerikaner portraitierte auch Finn Josh, der Vogel wäre stolz, könnte er sich sehen. Den sangesfreudigen Vogel fand er in einer Gleditschie sitzend.


In der Welt der Vögel fand Laetitia diesen Saenger und mit einer Freihandaufnahme bei einer 1/4 Sekunde Belichtung zauberte sie viele kleine "Vögel" ins Bild.


Leni hat sich für eine Wandmalerei interessiert. Sie hat es im Hochformat aufgenommen; aber auch im Querformat gespiegelt hat es seinen Reiz. Ein kleines Mandala zum ausmalen. Das schwarze Gesicht des Hahnes ist keine Seltenheit in der Vogelwelt und das violett-reflektierende Rückengefieder imponiert nicht nur die Weibchen.